Weiche, manuelle Techniken

 

Zur Anwendung kommen sanfte osteopathische Techniken. Hierbei werden durch gezielte Impulse die Selbstheilungskräfte unterstützt, ähnlich wie bei anderen Therapieformen z.B. der Homöopathie.

Besonderen Wert wird auf das Wohlbefinden des Patienten gelegt. Kein Griff, keine Lagerung, keine Bewegung darf Schmerzen oder vermehrtes Unbehagen auslösen, denn in einer entspannten Haltung können Verspannungen und Blockaden optimal gelöst werden.

 

Anwendungsgebiete:

 

Bei Beschwerden im Bereich des Bewegungsappartes z.B. Verspannungen, Verletzungen, Abnutzungen (Arthrose)

Wirbelsäule, Schultergürtel, Arme, Hände, Beine, Füße

 

Becken und innere Organe (Verdauungsstörungen, Reflux, ...)

 

Begleitung bei Zahnärztlichen und Kieferorthopädischen Behandlungen

 

Neurovegetative Störungen

 

 

 

Kraniosakrale Osteopathie

 

In der Kranisacralen Osteopathie arbeitet man mit dem sog. Primäre Atemmechanismus PAM, welcher vermutlich durch rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit entsteht und Bewegungen auf Gewebe und Knochen überträgt. Die einzelnen Knochen des Schädels werden als beweglich angesehen und deren Spannungszustände als Ursache verschiedener Krankheiten gesehen. 

Dysbalancen können entstehen durch Stürze, traumatische Geburten (z.B. Kaiserschnitt), Zahn- und Kieferorthopädische Behandlungen (z.B. Zahnspangen), schlecht eingestellte Brillengestelle u.s.w.

 

 

 

 

 

 

 

Darmsanierung

Ein Großteil unserer Immunzellen befindet sich im Darm, ein gesunder Darm ist daher ausserordentlich wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem.

Die Oberfläche der Darmschleimhaut besteht aus Milliarden von Mikroorganismen. Darunter viele gute Darmbakterien, die Krankheitserreger in Schach halten. Kommt es aber zum Ungleichgewicht der Bakterien, so entstehen häufig Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Obstipation. Die Symptome müssen sich dabei nicht auf das Verdauungssystem beschränken. Kopfschmerzen, Migräne, vermehrte Müdigkeit, Abwehrschwäche, Akne, Allergien, Neurodermitis und Heuschnupfen können durch eine gestörte Besiedelung der Darmschleimhaut hervorgerufen werden.

In Zusammenarbeit mit einem namenhaften Labor untersuchen wir mittels einer Stuhlprobe das Mikrobiom und leiten eine gezielte Therapie ein.

 

 

 

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